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Wissen schafft Wirtschaftskraft – Heilbronn arbeitet an seinem Bild als Wissensstadt

8. Februar 2024 / von Steffen Schoch

Volles Haus im Clublokal der Wein Villa, wenn der Kiwanis-Club Heilbronn Neckartal zum Vortrag mit Oberbürgermeister Harry Mergel einlädt. Die Vorstellung des Ablegers der TU München, die Pläne für ein KI-Zentrum oder das Science Center Experimenta nähren das Selbstverständnis. Im Namen des Clubs überreicht Präsident Steffen Schoch bei diesem Event einen Spendenscheck an den Kinder- und Jugendhospizdienst Heilbronn zu deren 15-jährigen Jubiläum.

„Bildung ist die Basis für alles, was wir erreicht haben und erreichen werden. Für uns gilt die Formel, Wissen schafft Wirtschaftskraft und durch Wirtschaftskraft entsteht Wohlstand. Zudem ist Bildung wichtig, wenn es um gesellschaftliche Stabilität geht“, davon ist der Heilbronner Oberbürgermeister Harry Mergel überzeugt, der 2022 mit 81,5% wiedergewählt wurde und mit der Dieter-Schwarz-Stiftung einen wichtigen Partner für die Umsetzung dieser Idee hat.

OB Harry Mergel stellt seine Vision von Heilbronn als Wissensstadt vor

In seinem Vortrag ging der OB auf die Entwicklung der Stadt ein. Hier rauchten vor 150 Jahren schon die ersten Industrieschlote der Fabriken wo Autos und Maschinen gebaut wurden und die machten Heilbronn bereits im 19. Jahrhundert zum „Schwäbischen Liverpool“. Am 4. Dezember 1944 war nach einem Luftangriff fast das gesamte Industriegebiet und die gesamte historische Heilbronner Altstadt, der einst stolzen Reichsstadt, dem Erdboden gleich. Nach dem Wiederaufbau in den 50er Jahren entwickelte sich Heilbronn wieder schnell zu einer modernen Einkaufs-, Industrie- und Wohnstadt, die vor allem mit der Bundesgartenschau im Jahr 2019 ihr stolzes Selbstbewusstsein zurückbekommen hatte. Mit der Eröffnung der Experimenta, dem größten Science-Center Deutschlands, dem innerstädtischen Bildungscampus, auf dem sich neben der Hochschule Heilbronn, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg auch die Technische Universität München und die renommierte Programmierschule Ecole42 befinden und zukünftig auch die ETH aus Zürich eine Heimat findet, entwickelte sich Heilbronn auch schnell zu einer Wissensstadt, die ihresgleichen sucht. „Die Tradition einer Universitätsstadt haben wir in Heilbronn noch nicht, aber man kann uns sicher als Universitätsstadt der Zukunft bezeichnen. Wir haben eine enge Vernetzung von Lehre, Forschung und Wirtschaft und sind mit unserer Lage, Neckar und Weinbergen, von der Natur reich beschenkt“, so Harry Mergel. Und auch die Künstliche Intelligenz wird zukünftig in Heilbronn eine wichtige Rolle spielen. Mit dem Bau des Innovation Park Artificial Intelligence IPAI verfolgt die Stadt mit Unterstützung der Dieter-Schwarz-Stiftung und des Landes Baden-Württemberg das ambitionierte Ziel, das relevanteste Innovationsökosystem für anwendungsorientierte Künstliche Intelligenz in Europa zu entwickeln.

Selbstredend wurde an diesem Abend auch über die Entwicklungen in unseren Innenstadt gesprochen und vor allem diskutiert. Auch hier ist der Oberbürgermeister sicher, dass die Stadt durch strategische Immobilienkäufe, gezielte Startup-Förderung und durch frequenzschaffende Maßnahmen zur Unterstützung des Handels und der Gastronomie gute Maßnahmen getroffen hat, welche den notwendigen Rückenwind für eine gute Entwicklung in einer schwierigen Zeit geben.

Als Dank für den Vortrag übergab Präsident Steffen Schoch an Oberbürgermeister Harry Mergel einen Spendenscheck über 1.600 Euro zur Weitergabe an den Kinder- und Jugendhospizdienst Heilbronn zu deren 15-jährigen Jubiläum. Die Aufgabe des Dienstes ist es, Familien mit Kindern, die unter einer fortschreitenden oder Lebenszeit verkürzenden Krankheit leiden, auf ihrem Lebensweg zu begleiten.

„Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Eltern, Geschwisterkinder und Zugehörige und tragen dazu bei, die Lebensqualität der Betroffenen zu fördern und so lange wie möglich zu erhalten“, betonte Heidi Plöger, welche diesen Dienst im Auftrag des Malteser Hilfsdienstes in Heilbronn leitet und den Spendenscheck mit großem Dank entgegennahm.

Volles Haus in der Wein Villa beim Clubabend des Kiwanis-Clubs Heilbronn Neckartal

Steffen Schoch und Harry Mergel überreichen einen Spendenscheck an Heidi Plöger vom Kinder- und Jugendhospizdienst Heilbronn

Kiwanis Glühweinausschank am Wartberg für guten Zweck

21. Januar 2024 / von Steffen Schoch

Sechs Kiwanis-Clubs in Heilbronn und Hohenlohe haben traditionell zum Beginn des neuen Jahres, unter der Schirmherrschaft des Heilbronner Oberbürgermeisters Harry Mergel zum öffentlichen Glühweinausschank auf den Wartberg eingeladen.

Die nach UNICEF weltweit zweitgrößte Organisation von Freiwilligen, die sich ehrenamtlich für das Wohl von benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzt, wird mit dem Spendenerlös des Glühweinausschanks in Höhe von rund 2.000 Euro erneut Projekte im Ahrtal unterstützen. Diese kommen über den Spenden Shuttle direkt dem FördAHRverein-Projekt «Trauma- und Trauerbewältigung bei Kindern des Ahrtals» zugute.

Die familiäre und freundschaftliche Atmosphäre unter den sechs Kiwanis-Clubs Heilbronn, Weinsberger Tal, Helibrunna, Hohenlohe, Neckarsulm und Heilbronn Neckartal, sind der tragende Geist für dieses einzigartige Event inmitten der Weinberge, unweit des Wartberggipfels hoch über der ältesten Weinstadt Württembergs. «Bei diesem Blick auf unsere Stadt geht mir jedes Mal das Herz auf», betont Steffen Schoch, Präsident des federführenden Kiwanis-Clubs Heilbronn Neckartal, der gemeinsam mit den in verschiedenen Kiwanis-Clubs der Region organisierten Freunden den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und etwas an die Gesellschaft zurückgeben möchte. «Gemeinsam mit vielen Freunden der Region helfen wir den Kindern und Jugendlichen besonders dort gezielt, schnell, unbürokratisch und wirkungsvoll, wo der Staat und die großen Wohlfahrtsorganisationen zu schwerfällig reagieren», so Schoch weiter.

2.000 Euro werden es auch mit diesem Projekt mindestens wieder sein, die gezielt betroffene Kinder im Ahrtal unterstützen. „Im dritten Jahr nach der Flutkatastrophe im Ahrtal brauchen immer mehr Menschen psychologische Hilfe. Das Erlebte muss verarbeitet, Trauer realisiert werden. Therapieplätze, insbesondere für Kinder, sind rar und werden von keiner Krankenkasse finanziert», betont der Kiwanis-Präsident. Steffen Schoch berichtet auch, dass aktuell eine Club-Gründung im Ahrtal angestoßen wurde, um dauerhaft vor Ort präsent zu sein. Dazu werden auch die guten Kontakte zu Schwäbisch Halls ehemaligem Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim genutzt, der die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH leitet und so den direkten Kontakt zu vielen Multiplikatoren vor Ort hat.

Schoch dankt auch den zahlreichen Sponsoren wie der Genossenschaftskellerei Heilbronn, Ensinger Mineralwasser, der Bäckerei Mitterer Härdtner, der Metzgerei Geiwiz ohne deren zumeist kostenfreie Bereitstellung von Getränken und Speisen ein solches finanzielles Ergebnis nicht möglich gewesen wäre.

Die Kiwanis-Clubs der Region unterstützen u.a. Projekte zur Gewaltprävention bei Kindern, JuLe-Schwimmkurse über Caritas und die Diakonische Jugendhilfe, den Zirkuspalast, das Zauberschloss in Assumstadt, die Bereitstellung von Schulranzen und finanzielle Beiträge für Einrichtungen wie das Frauen- und Kinderschutzhaus, Große Hilfe kleine Helden, die Mitternachtsmission, Aufbaugilde, Meseno Elsa-Sitter-Stiftung und die Bahnhofsmission.

Kiwanis kann jeder über eine Spende an unseren Kiwanis-Förderverein Heilbronn Neckartal e.V. IBAN: DE96 6205 0000 0000 5974 72 bei der Kreissparkasse Heilbronn unterstützen.

Kiwanis Suppenküche und Glühbier auf dem Heilbronner Käthchen Weihnachtsmarkt erbrachte einen Erlös in Höhe von 6.780,65 Euro

18. Dezember 2023 / von Steffen Schoch

Kiwanis engagiert sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Spenden ermöglichen schnelle und unbürokratische Hilfe

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Traditionell sind die Mitglieder des Kiwanis-Clubs Heilbronn Neckartal am Wochenende des dritten Advents beim Charity-Stand auf den Heilbronner Käthchen Weihnachtsmarkt zu finden. Mit ihrer Suppenküche von Knorr und erstmals mit Glühbier von der Craftbier-Bar Craftelicious in Heilbronn sammeln sie Spenden für Hilfsprojekte. 6.780,65 Euro können alsbald für Projekte in Heilbronn und im Ahrtal ausgeschüttet werden, die benachteiligten oder in Not geratenen Kindern und Jugendlichen zugutekommen.

„Kiwanis hilft Kindern und Jugendlichen besonders dort gezielt, schnell, unbürokratisch und wirkungsvoll, wo der Staat und die großen Wohlfahrtsorganisationen zu schwerfällig reagieren», betont Kiwanis-Präsident Steffen Schoch, der mit dem Ergebnis der Aktion auf dem Heilbronner Käthchen Weihnachtsmarkt sehr zufrieden ist und besonders mit einer Großspende in Höhe von 5.000 Euro überrascht wurde. Der Verein «Heilbronn zeigt Herz», wo Russinnen und Ukrainerinnen zusammenarbeiten, um Geflüchteten zu helfen, übertrug eingesammelte Spendengelder für die Kiwanis-Projekte, von denen nun auch russische und ukrainische Kinder im Sinne des Vereinszwecks profitieren können.

Eigentlich waren diese Spendengelder für eine Ausstellung in Heilbronn gedacht, die daran erinnern sollte, dass alle Kinder gleichermaßen schützenswert sind – egal woher sie kommen und welche Nationalität sie haben. «Wir haben uns aber jetzt entschieden, diese Spenden über die Kiwanis-Projekte den Kindern und Jugendlichen direkt zukommen zu lassen, wo es besser helfen kann und unmittelbar ankommt», betont die Vereinsvorsitzende und in Heilbronn lebende Russin Elena Pykhonin.

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Die jetzt eingesammelten Spendengelder in Höhe von 6.780,65 Euro werden für Projekte im Ahrtal und im Raum Heilbronn zielgerichtet und direkt eingesetzt, wo Hilfe notwendig ist und wo die Kinder und Jugendlichen direkt profitieren. «Ein großer Teil geht deshalb über den Spenden-Shuttle ins Ahrtal, wo wir ein Projekt zur Trauer- und Traumabewältigung in Form einer Pferdetherapie unterstützen», so Schoch. Auch wenn man heute zu großen Teilen wieder dem Alltag nachgehe, so sei im Ahrtal fast nichts mehr, wie es vor der Flutkatastrophe war. Bereits das dritte Weihnachten nach der Katastrophe werde immer noch unter teils schwierigen Bedingungen gefeiert und die versprochenen Hilfen der Politik kämen nur zögerlich vor Ort an. Unterstützt werden aber auch Projekte im Raum Heilbronn. So beispielsweise über die JuLe (Jugendhilfe im Lebensfeld, eine ambulante Jugendhilfeeinrichtung in Trägerschaft der Caritas Heilbronn-Hohenlohe), die mit Unterstützung von Kiwanis Schwimmkurse für Kinder aus benachteiligten und bedürftigen Familien im Alter von 6-18 Jahren anbieten kann. Weitere Projekte sind das Präventions- und Mutweltentheater mit der «Geheimsache Igel», welches Kinder vor Mobbing und Gewalt schützen soll und das große überregionale und gemeinsam von mehreren Kiwanis-Clubs ausgerichtete Event «Zauberschloss» auf Schloss Assumstadt unter der Schirmherrschaft des Heilbronner Landrats Norbert Heuser. Sozial benachteiligten, körperlich und geistig eingeschränkten und in Not geratenen Kindern wird am Himmelfahrtstag im weitläufigen Park des herrschaftlichen Rokoko-Schlosses der perfekte Rahmen geboten, um Kinderträume auf einem Zauberschloss wahrwerden zu lassen und die Sorgen – zumindest für einen Tag – vergessen zu können.

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„Wir sind sehr dankbar, dass die Heilbronn Marketing GmbH auf dem Käthchen Weihnachtsmarkt auch für unsere Aktion die kostenfreie Nutzung der Charity-Hütte ermöglicht und so jeder Euro direkt für unsere Projekte verwendet werden kann“, ist Jens Oppl dankbar. „Ohne die großartige Unterstützung des traditionsreichen Lebensmittelherstellers Knorr aus Heilbronn, der dafür über 1.000 Portionen Suppe und weit über 1.000 weitere Fertigsuppentüten zur Verfügung gestellt hat, wäre die Umsetzung der Suppenküchen-Idee nicht möglich gewesen“, betont auch Kiwanis-Mitglied Steffen Model aus Untergruppenbach, der als gelernter Koch für die Zubereitung der Suppe und des von Craftelicious gesponserten Glühbieres gesorgt hat.

v.l.n.r. Kiwanis-Präsident Steffen Schoch, Josef Klug, „Heilbronn zeigt Herz“-Vorsitzende Elena Pykhonin, Markus Löffler, Nina Leish Koordinatorin beim Verein „Heilbronn zeigt Herz“, Gerald Legler und Thomas Schrader

25.000 Euro für Kinderprojekte – Neues Amtsjahr bei Kiwanis beginnt

5. Oktober 2023 / von Steffen Schoch

Steffen Schoch ist nun Präsident beim Kiwanis-Club Heilbronn Neckartal

Kiwanis ist eine weltweite Organisation von Freiwilligen, die sich aktiv für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft einsetzen. Mit über 600.000 Mitgliedern weltweit ist Kiwanis die größte Kinderhilfsorganisation nach UNICEF. In Deutschland ist Kiwanis mit ca. 140 Clubs vertreten. Rund 3.000 Mitglieder übernehmen ehrenamtlich soziale Verantwortung und zeigen gesellschaftspolitisches Engagement. Seit 1. Oktober ist Steffen Schoch Präsident des KC Heilbronn Neckartal.

 

Steffen Schoch,
Präsident des KC Heilbronn Neckartal
für das Amtsjahr 2023/2024

Zum 1. Oktober startet das Kiwanis-Jahr. Im Rahmen der Mitgliederversammlung in der Heilbronner Wein Villa blickt Past-President Markus Löffler zurück auf ein ereignisreiches Amtsjahr. Rund 25.000 Euro konnten im abgelaufenen Amtsjahr u.a. für Kinderschwimmkurse, Projekte zur Trauer- und Traumabewältigung bei Kinderflutopfern im Ahrtal, für Projekte zur Gewaltprävention bei Kindern und für Kinderhilfsprojekte der German Doctors zur Verfügung gestellt werden. «Es macht mich sehr zufrieden, was wir gemeinsam geleistet haben», so Past-President Markus Löffler aus Flein. Erwirtschaftet wurden die Gelder im Rahmen von Charityprojekten wie dem Wein- und Glühweinausschank an der Fleiner Ausschankhütte und am Wartberg, bei der Knorr-Suppenküche auf dem Heilbronner Käthchen Weihnachtsmarkt sowie bei diversen Sammelaktionen, so auch beim Konzert der Open Doors auf dem Bildungscampus.

Zum Amtsjahr 2023/2024 übergab Markus Löffler die Amtsgeschäfte an Steffen Schoch aus Talheim, der nun für ein Jahr zum Präsidenten des 2007 gegründeten und 2012 gecharterten Kiwanis Clubs Heilbronn Neckartal gewählt wurde. Vize-Präsident ist Jens Oppl aus Flein.

In der kommenden Amtszeit hat sich der Club wieder ambitionierte Ziele für seine Charity-Projekte gegeben, um auch weiterhin benachteiligte oder in Not geratene Kinder und Jugendliche zu unterstützen. «Das Vereinsjahr steht unter dem Motto Heilbronn, Kultur und Wein», so Schoch. Ausgebaut werden sollen auch die Interclubaktivitäten, Angebote mit Partnern und die Pflege von Kontakten zu Kiwanisclubs in den Heilbronner Partnerstädten – allen voran nach Solothurn in der Schweiz und Frankfurt/Oder. «Mein Ziel ist es auch, ein bis zwei neue Clubmitglieder zu gewinnen, die den Kiwanisgedanken und damit unsere gemeinsamen Projekte unterstützen», so Präsident Steffen Schoch.

Bereits am 12. Oktober 2023 steht ein Besuch des Literaturhauses am Trappensee an, wo Schriftsteller Thomas Hettiche aus «Sinkende Sterne» liest.

KC Heilbronn Neckartal auf der Heilbronner Hütte

5. Oktober 2023 / von Steffen Schoch, Präsident 2023/24 KC Heilbronn Neckartal

Gutes tun in der Gemeinschaft für die Gemeinschaft

Traditionell sind die Mitglieder des Kiwanis-Club Heilbronn Neckartal zum Saisonabschluss auf der Heilbronner Hütte im Montafon. Erstmals auch gemeinsam mit den Freunden des KC Weinsberger Tal, die stolz den Clubwimpel in der guten Stube der Hütte anbrachten. 

Die Neue Heilbronner Hütte liegt mit 2.320 Metern Höhe auf der Landesgrenze inmitten der eindrucksvollen alpinen Berglandschaft des Verwallgebiets zwischen Vorarlberg und Tirol. Der Aufstieg über den Tafamunt und Wiegensee vorbei an der Verbella Alpe war bei herrlichstem Bergwetter ein Genuss. Die «Kiwanis-Seilschaft» hatte beim abendlichen Hüttenzauber und Akkordeon-Musik von KC Heilbronn Neckartal Präsident Steffen Schoch viel Spass auf der Hütte. Unternehmungen in der Gruppe erzeugen auch ein gutes Gemeinschaftsgefühl, fördern die Kreativität und geben Kraft für die gemeinschaftlichen Projekte. So wurde auch das Programm für das am 1. Oktober beginnende Kiwanisjahr finalisiert und andere Wanderer über die Aufgaben und Ziele von Kiwanis, als weltweit zweitgrößte Kinderhilfsorganisation nach UNICEF, informiert.

Die Tagestour zum 2.604 Meter hohen Strittkopf mit Aussicht ins Valschavieltal ist ein echtes Highlight. «Hier ist das Panorama auf die Montafoner Bergwelt am imposantesten», ist Präsident Steffen Schoch beeindruckt.

Bestens versorgt von Hüttenwirtin Olivia Immler konnte die 10-köpfige Kiwanis-Gruppe dann den Talabstieg über den Kops-Stausee am Zeinisjoch und das Ganifertal nach Partenen antreten.

Die zehnköpfige Kiwanisgruppe vor der Heilbronner Hütte im Verwallgebiet

Gemeinsam den Gipfel erklimmen. Kiwanis auf dem 2.604 Meter hohen Strittkopf